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Technik, die bewegt

Während Smartphones und und Tablets seit langem in der Intralogistik zum Einsatz kommen und Cloudcomputing und BigData für viele Unternehmen zur täglichen Realität gehören, sind die Entwickler inzwischen schon wieder einen Schritt weiter.

So lösen sich die Grenzen zwischen Transportsystemen und Lagertechniken zunehmend auf. Fahrerlose Systeme und Robotik haben hier im Rahmen der Digitalisierung und der Industrie 4.0 Einzug gehalten.

Die Neu-Entwicklungen dienen dabei nicht nur der Effizienzsteigerung. Vielmehr spielt der demografische Faktor eine große Rolle. Ältere Mitarbeiter leiden zunehmend unter Erkrankungen des Skelettbereiches. Durch die technische Neuerungen können sie entlastet werden.

Seilroboter sind beispielsweise in der Lage Bauteile komplett anders zu Handhaben, Roboter übernehmen die komplette Containerentladung. Darüber hinaus bauen die Entwickler inzwischen an sogenannten „Wearables“, also beispielsweise Datenhandschuhen, mit denen sich verschiedenste Abläufe in der Produktion oder Qualitätskontrolle von Unternehmen optimieren lassen.

Durch die immer stärker individualisierte Fertigung von Produkten, bis hin zur Losgröße eins, bekommen diese mit Sensoren ausgestatteten Datenhandschuhe immer größere Bedeutung. Inzwischen ist eine drahtlose Integration in unterschiedliche Applikationslandschaften möglich und damit die Optimierung verschiedener Logistikbereiche in der Intralogistik.

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Journalist

Frank Tetzel

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